Teure Strandaufspülungen dem Sturm schutzlos ausgeliefert

Prerow ostsee strandDie Halbinsel Fischland-Darß-Zingst, an der Ostseeküste zwischen Rostock und Stralsund gelegen, hat immer wieder mit Stürmen und Hochwasser zu kämpfen, die die kostenintensiven Strandaufspülungen zu Nicht machen. Im Jahr 2010 war davon insbesondere Ahrenshoop betroffen. Nach Angaben des Staatlichen Amtes für Landwirtschaft und Umwelt entstand ein Schaden von etwa 3,6 Millionen Euro, nachdem circa 360.000 Kubikmeter Sand vom Sturm weggerissen wurden. Erst zwischen Oktober und November 2009 wurde

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der Ostseestrand nach Verlängerung der Buhnen aufwändig aufgespült und damit erheblich verbreitert worden.
Auch das Ostseebad Göhren blieb 2010 vom Sturm und dessen negativen Folgen für die Strandaufspülungen nicht verschont. So wurde ein für knapp zwei Millionen Euro aufgespülter Strand weggerissen.

Regelmäßige Strandaufspülungen sind notwendig, um einen fortschreitenden Küstenrückgang an den Dünen zu vermeiden. Dafür kommen Baggerschiffe zum Einsatz, die Sand aus der Ostsee entnehmen und auf die Halbinsel fahren. Spülschiffe spülen dann mittels Rohrleitungen den Sand an den Strand.

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